René Aguigah verlieh den Kleist-Preis 2025 an Daniela Seel

Am 23. November wurde in einer festlichen Veranstaltung im Deutschen Theater Berlin der Kleist-Preis des Jahres 2025 an die 1974 in Frankfurt am Main geborene Lyrikerin, Autorin, Übersetzerin und Verlegerin Daniela Seel vergeben. Gemäß der Tradition des Kleist-Preises hatte der Autor und Journalist René Aguigah – als von der Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft gewählte Vertrauensperson – Daniela Seel als Preisträgerin bestimmt.

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Die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft ist eine internationale literarische und wissenschaftliche Vereinigung. Sie sieht ihre Aufgabe darin, das Werk und Leben Kleists durch wissenschaftliche Tagungen und Veröffentlichungen zu erschließen und die in der Gegenwart fortwirkenden Einflüsse seiner Dichtung durch künstlerische, insbesondere literarische Veranstaltungen für eine breitere Öffentlichkeit zu fördern. Die Gesellschaft wurde am 5. Mai 1960 gegründet. Ihr Vereinssitz ist Berlin.